EVANGELISCHE STIFTUNG - PFLEGE SCHÖNAU
 

NACHHALTIGKEIT. VIELE REDEN DARÜBER. WIR HANDELN. SEIT 1560.

 

 

 

 

 

Transparenzseite Evangelische Stiftung Pflege Schönau

   

 

Die Evangelische Stiftung Pflege Schönau (ESPS) erfüllt ihren Stiftungszweck seit 1560 zuverlässig und nachhaltig. Das ist nur möglich aufgrund vertrauenswürdiger und werteorientierter Abläufe. Die ESPS agiert transparent und möchte ihre Ziele und Strukturen auch klar kommunizieren.

Deshalb ist die ESPS der Initiative „Transparente Zivilgesellschaften“ beigetreten. Nachfolgend finden Sie Informationen über die ESPS entsprechend der Selbstverpflichtung der Initiative:

 

 

1. Name, Sitz und Gründungsjahr:

 

Evangelische Stiftung Pflege Schönau

Zähringerstr. 18

69115 Heidelberg

 

Gegründet wurde die ESPS bzw. ihr rechtlicher Vorgänger im Jahr 1560 durch Kurfürst Friedrich III. Mit der Auflösung des Zisterzienserklosters in Schönau bei Heidelberg setzte er einen "Pfleger", d.h. Verwalter für das Vermögen des ehemaligen Klosters ein.

Die Evangelische Stiftung Pflege Schönau ist seit dem 1. Juli 2003 selbständig. Sie verwaltet zusätzlich die Evangelische Pfarrpfründestiftung Baden, in der alle ehemaligen Pfarrpfründen in Baden zusammengefasst sind.

 

weitere Infos: http://www.esp-schoenau.de/stiftung

 

 

2. Satzung:

 

Evangelische Stiftung Pflege Schönau: Satzung (pdf)


Evangelische Pfarrpfründestiftung Baden: Satzung (pdf)

Weitere Erläuterungen zum Stiftungszweck finden Sie unter http://www.esp-schoenau.de/stiftungszweck

 

 

3. Jüngster Bescheid vom Finanzamt über die Anerkennung als steuerbegünstige Körperschaft:

Als kirchliche Stiftung des öffentlichen Rechts ist die ESPS nach § 54 der Abgabenordnung (AO)
wegen kirchlicher Zwecke steuerbegünstigt.
 

 

4. Name und Funktion der wesentlichen Entscheidungsträger:

Entscheidungsträger der Stiftung ist der geschäftsführende Vorstand Ingo Strugalla gemeinsam mit dem Stiftungsrat.

Eine Übersicht über Vorstand und Stiftungsrat finden Sie  hier:

http://www.esp-schoenau.de/stiftung/gesichter

 

 

5. Bericht über die Tätigkeiten der Stiftung:

Über ihre Tätigkeiten berichtet die ESPS regelmäßig und aktuell auf ihrer Webseite www.esp-schoenau.de.

Außerdem publiziert sie jährlich einen Geschäftsbericht:

 

Geschäftsbericht 2011: Download (pdf)
 

Geschäftsbericht 2012: Download (pdf)
 

Geschäftsbericht 2013: Download (pdf)

 

Geschäftsbericht 2014: Download (pdf)

 

Geschäftsbericht 2015: Download (pdf)

 

6. Personalstruktur:

Stand: 31. Januar 2015:
 

 Vollzeitbeschäftigte:

     50

 Teilzeitbeschäftigte:

     21

 Gesamt

     71


 

 

7. Mittelherkunft und

8. Mittelverwendung:


Die ESPS lässt ihre Jahresabschlüsse jährlich eingehend von externen Sachverständigen prüfen. Der Bericht der Wirtschaftsprüfer bestätigt regelmäßig, dass die erwirtschafteten Überschüsse entsprechend dem Stiftungszweck verwendet werden. Sie sind angemessen, damit die Stiftung einerseits ihre Aufgaben erfüllen kann und andererseits die Erhaltung des kirchlichen Vermögens für die Zukunft gewährleistet ist.
Die ESPS gibt ihre Überschüsse übrigens in vollem Umfang an die Gesellschaft zurück, indem sie gemeinwohlorientierte, kirchliche Projekte finanziert.

 

Evangelische Stiftung Pflege Schönau (ESPS):

 

 Bilanz und GuV 31.12.2015 (pdf)

 

Evangelische Pfarrpfründestiftung Baden (EPSB):

 

 Bilanz und GuV 31.12.2015 (pdf)

 

      

 

9. Gesellschaftsrechtliche Verbundenheit mit Dritten:

Seit dem 1. Januar 2011 wird die ESPS von der pro ki ba (Gesellschaft für Projektentwicklung und Projektsteuerung für kirchliches Bauen in Baden mbH) mit Sitz in Karlsruhe bei der Durchführung von Baumaßnahmen und Renovierungsarbeiten an Kirchen und Pfarrhäusern unterstützt. Gesellschafter der pro ki ba sind die Evangelische Landeskirche in Baden und die Evangelische  Stiftung Pflege Schönau zu jeweils 50 %.

Weitere Infos: http://www.esp-schoenau.de/stiftung/geschaeftsbereiche/bauunterhaltung

Ungefähr zwei Drittel ihrer Überschüsse führt die ESPS an die Evangelische Landeskirche in Baden, Blumenstraße 1-7 in 76133 Karlsruhe (www.ekiba.de)  ab. Damit unterstützt die Stiftung rechnerisch die Hälfte aller kirchlichen Bauprojekte in Baden und entlastet damit sehr stark den landeskirchlichen Haushalt und die Kirchengemeinden.

 

 

10. Namen von juristischen der natürlichen Personen, deren jährliche Zuwendung mehr als 10% unserer jährlichen Gesamteinnahmen ausmachen:

Trifft für die ESPS nicht zu.

 

 

 

Weitere Informationen zur Initiative Transparente Zivilgesellschaft finden sich hier.